CAIS-Report: Geschichte und Theorie des digitalen Bezahlens

Cover CAIS Report Geschichte und Theorie des digitalen BezahlensDieser CAIS-Report ist eine Vorschau für »Das Kreditkarten-Buch: Geschichte und Theorie des digitalen Bezahlens«. Es wird 2021 im Berliner Kulturverlag Kadmos erscheinen. Weite Teile des Texts sind durch das Bochumer Fellowship überarbeitet und geschrieben worden. Mein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team des Center for Advanced Internet Studies und dem Siegener Sonderforschungsbereich Medien der Kooperation.

Die Kapitel des Buches tragen folgende Titel (Stand November 2020):

1. Andere Medien des Geldes
2. „Debtor Nation“ USA
3. Europas Ringen um die Zahlungssysteme
4. Globalisierungen der Kreditkarte
5. Digitales Bezahlen und die Blockchain
6. Die neue Öffentlichkeit des Geldes.

Zahl und Zahlung

»Bar oder mit Karte?« Unsere alltägliche Einkaufsfrage wird immer mehr durch die Interaktion mit dem Smartphone beantwortet, das an die Stelle von Bar- und Kartenzahlung treten kann. Was tun wir, wenn wir etwas bezahlen? Nichts ist so alltäglich und zugleich kulturell voraussetzungsvoll: Einige Zeichen zirkulieren, werden getauscht, überwiesen, können die Zuschreibung zu einem Körper per Transaktion wechseln. Konten werden eingerichtet, ausgeglichen, überzogen, gesperrt, gelöscht. Personen werden registriert, identifiziert, klassifiziert und hinsichtlich Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit bewertet.

Hinter diesen Praktiken stehen langjährig gewachsene Infrastrukturen vernetzter Buchhaltung, die ebensosehr als Vertrauens- wie als Kontrolltechnologien fungieren. Kapitalismus ist kaum besser zu verstehen als anhand der vermeintlichen Selbstverständlichkeit, mit der menschliche Körper, ihre Kreditwürdigkeit und vernetzte Buchhaltung ineinander übergehen. Das 2021 erscheinende »Kreditkarten-Buch: Geschichte und Theorie des digitalen Bezahlens« trägt seinen Titel deshalb nicht ohne Grund. Finanzmarktprodukte entstehen da, wo sie gebraucht werden, und mit ihnen die entsprechenden Medien. So zog der Ruf der US-amerikanischen Mittelklasse nach Kredit seit Mitte der 1960er Jahre eine erste Digitalisierung des Bezahlens nach sich, die zu einer tief reichenden, globalen Finanzialisierung geführt hat. Von dieser Entwicklung, mit der Schulden und Kontostände immer näher an Körper heranrücken und unsere accounts uns fortwährend ausmachen, handelt dieses Buch.

Kreditkarten als soziale Medien

Kreditkarten waren soziale Medien, lange bevor das Internet durch Social Media transformiert wurde. Sie etablierten neue Maßstäbe und Versprechen für Kreditwürdigkeit und soziales Prestige. Und sie überkreuzten die Bezahlfähigkeit mit alten und neuen Klassenverhältnissen: Seit 1950 waren es vor allem die reisenden weißen US-Geschäftsmänner, deren travel and entertainment mit Kartenzahlung abgegolten werden konnte. Weitaus folgenreicher als die elitären Kartenprogramme von Diners Club und American Express waren jedoch die darauf folgende Ausstattung der amerikanischen Mittelschicht mit BankAmericard- und Interbank-Kreditkarten einerseits[1], und die Spekulation auf weitere Verschuldung von Geringverdienern andererseits.

Die Geschichte der Kreditkarte ist immer die Geschichte einer gesuchten sozialen Differenz, die sich neuer mobiler Bezahlmedien zum Zwecke des Konsums bedient. Nirgends ist diese Kombination von Prestigegewinn, sozioökonomischer Teilhabe und teils sehr subtiler Klassifizierung deutlicher als in der US-amerikanischen Medien- und Wirtschaftsgeschichte. Dieser widmet sich das zweite Buchkapitel, das die Nutzung von Kreditkarten im Aufstieg der USA zur »debtor nation« verortet und die Firmengeschichten von Visa und Mastercard als Teil entstehender Plattformökonomien versteht.

Digitale Infrastrukturen der Finanz

Bezahlmedien sind Infrastrukturen, die wiederum auf einer ganzen Schichtung und Schachtelung anderer Infrastrukturen, Standards und Plattformen beruhen (Star, 2017). Insbesondere gilt dies für die Wahlverwandtschaft zwischen dem Computer und den ökonomischen Rechen- und Buchführungspraktiken. Jede Geschichte der Kreditkarte ist deshalb unweigerlich eine History of Computing. Die erste Digitalisierung des kartenbasierten Bezahlens ab 1968 war grundlegend, denn im Medienwechsel von papierbasierter Buchführung zu elektronischer Autorisierung entstand eine ganze Geldmedienökologie, die uns noch heute umgibt. Sie ist als materielle Kultur transaktionaler Dinge (Maurer & Swartz, 2017, S. xv) gegenwärtig im Verschwinden begriffen – wenn auch in Nordamerika und Europa eher langsam. Von ihren Anfängen und Konsolidierungen in IBM-Forschungslaboren, Standardisierungsgremien, Geldautomatenvernetzung, Telefonautorisierung, Werbung und Kreditkartenbetrug erzählt das sich an diese Einleitung anschließende Americana.

Die Rolle der USA

Mit der Rekonstruktion der US-amerikanischen Hegemonie im Bereich der alltäglichen Finanzmarktprodukte und des hierfür eingerichteten, spezialisierten Computings, hat die Arbeit am Kreditkarten-Buch begonnen (Gießmann, 2015). Wer als Mitteleuropäer eine solche Forschung unternimmt, wird unweigerlich immer wieder mit der Frage konfrontiert, ob das denn nicht alles nur eine – zumal überschätzte – sehr amerikanische Angelegenheit sei. Meine Antwort darauf lautet: Nein, denn im globalen Maßstab sind unsere heutigen Zahlungssysteme maßgeblich von den USA aus geprägt worden. Aber eine demgegenüber artikulierte europäische Skepsis ist keinesfalls neu, und sie hat gute historische Gründe.

Westeuropa hat lange um die Digitalisierung von Zahlungssystemen gerungen und dabei sehr eigene Wege verfolgt, die der amerikanischen »Kreditkarteninflation« (Weiss, 1970) und auch der Kultur handgeschriebener Schecks andere Praktiken, Werte, Objekte und Infrastrukturen entgegensetzten. Am besten bekannt ist das von Belgien aus aufgebaute Netzwerk der Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT), das seit den 1970er Jahren den weltweiten elektronischen Wertetransfer zwischen Banken ermöglicht (Scott, 2014). Weit weniger bekannt ist hingegen die Eurocard – eine europäische Kreditkarte, die zwischen 1977 und 2003 im Wettbewerb mit den amerikanischen Anbietern stand.

Europas Ringen um digitale Zahlungssysteme

Die Eurocard gehörte dabei zu einem Bündel westeuropäischer Zahlungsmedien, die seit der 1968 erfolgten Begründung des Eurocheque-Systems kundenorientierte Finanzmarktprodukte etablierten. Stritten sich die versammelten Bankiers auf der initialen Pariser Konferenz im Oktober 1968 anfänglich noch vor allem über das gemeinsame Logo – das als EC-Zeichen bis heute im Stadtraum präsent ist –, verstanden sie das mobile, touristische Bezahlen mit Scheck und Garantiekarte als Gegenentwurf zur amerikanischen Kreditkarte. Während nicht nur in West-, sondern auch in Osteuropa der Einsatz von Computern zur internen Bank-, Genossenschafts- und Sparkassen-Administration seit den 1960er Jahren vorangetrieben wurde (Schmitt, 2018), setzte man mit dem Euroscheck zunächst auf ein papierbasiertes System, das als kostengünstiger eingeschätzt wurde. Die Digitalisierung des Bezahlens, die in Nordamerika untrennbar mit dem Aufbau digitaler Infrastrukturen verbunden war, wurde für westeuropäische Bankkund*innen zunächst aufgeschoben.

Dies änderte sich unter anderem mit der Umwandlung der durch die schwedische Wallenberg-Bank 1964 begründeten Eurocard in ein pan-europäisches Unternehmen, das von deutschen, französischen, großbritannischen, schwedischen, belgischen, dänischen, finnischen, niederländischen, norwegischen, spanischen, schweizerischen und griechischen Teilhabern getragen wurde. Seit 1977 fungierte die Eurocard nicht nur als Konkurrenz für Diners Club, American Express und Visa, die europäische Märkte zu erobern suchten. Sie wurde auch als »ein weiteres gemeinsames Medium zur Banken-Kooperation« verstanden, wie es Eckart von Hooven (1978, S. 10) als zuständiges Vorstandsmitglied bei der Deutschen Bank formulierte.

Der Blick in die umfangreichen Eurocard-Akten, die im Historischen Institut der Deutschen Bank in Frankfurt am Main liegen und für dieses Buch erstmals eingesehen wurden, lässt die Differenz zur pragmatischen amerikanischen Markteroberung und Karten-Standardisierung deutlich zutage treten. Selbst im strikt privatwirtschaftlichen Kontext verstanden die beteiligten westeuropäischen Akteure eine Kreditkarte wie die Eurocard nicht ausschließlich als Vehikel zum Gewinn. Vielmehr war sie für diese als Medium der Kooperation politisch, und zwar im Sinne vielfacher Übersetzungen zwischen nationalen Währungen und Bezahlmentalitäten.

Vor dem Euro war die Eurocard

Das Kapitel »Europas Ringen um die Zahlungssysteme« rekonstruiert daher Aufstieg und Fall der Eurocard als eine unerwartete History of Computing, bei der der Aufbau der nötigen digitalen Infrastrukturen für das clearing, settlement and accounting seit Anfang der 1980er Jahre ein digital vermitteltes europäisches Zahlungsmittel hervorbrachte. Die Eurocard war – ob ihrer Konsortialstruktur – ein ›Airbus der Finanzindustrie‹. Und sie ließ sich aufgrund ihrer automatischen Verrechnung von Währungen in der Praxis einsetzen wie der Euro, zwanzig Jahre bevor der Euro zur politisch gewollten europäischen Binnenwährung wurde.

Zugleich blieb die Eurocard Teil einer transatlantischen Verflechtung mit der MasterCard steuernden Interbank Card Association, ihren Karten-, Telefon- und Computerinfrastrukturen. Die Zusammenarbeit einer amerikanischen kooperativen Organisation mit einem europäischen Konsortium war dabei von Spannungen gekennzeichnet, die bis in hitzige Diskussionen um Logogrößen und -positionierung auf den Plastikkarten reichten. Sie stellte aber auch die Grundlage für die Entwicklung des Chipkarten-Standards EMV dar, der durch eine gemeinsame Anstrengung von Europay, MasterCard und Visa seit 1998 die weltweite Grundlage für chipbasierte Zahlungen darstellt – und damit die auf die auf die initiale Kreditkartenstandardisierung folgende zweite Digitalisierung des Bezahlens.

Technologisch, aber auch organisatorisch konnte Westeuropa in den 1980er und 1990er Jahren den Wettbewerb mit den USA offen halten. Ökonomisch setzte sich jedoch mit der Übernahme der Eurocard durch MasterCard im Jahr 2003 die amerikanische Hegemonie fort. Die tiefe Finanzialisierung kreditfähiger Subjekte, wie sie die US-amerikanische Finanzmedienkultur ausmacht, hat Europa am Ende des 20. Jahrhunderts ebenfalls erreicht. Anstelle von Kreditkarten – mit ihren aufgeschobenen Zahlungen – blieben aber digitale Bezahlverfahren, die auf zeitnahe Debitkarten-Transaktionen setzten, ein europäisches Spezifikum. Aus dem EC-Logo des Eurocheques wurde so der »electronic cash« der EC-Karte, die bis heute sprichwörtlich bleibt, auch wenn sie in Deutschland 2007 zur Girocard umbenannt wurde.[2]

Globalisierungen des digitalen Bezahlens

Im globalen Maßstab entwickelte sich trotzdem die US-amerikanische Kreditkarte zum Modell. Kapitel 4 verfolgt die Globalisierung der Kreditkarte anhand ausgewählter Fälle und betont dabei die weltweite Verschränkung von Bezahl- und Identifizierungsfunktionen. Kreditkarten benötigen Mittelschichten, und ihr weltweiter Aufstieg ist mit den damit verbundenen sozioökonomischen Sehnsüchten und Konsumbedürfnissen untrennbar verbunden. Mit dem Bezahlen per Mobiltelefon beginnt zudem die dritte Digitalisierung des Bezahlens.

Das anschließende fünfte Kapitel kartiert die Gegenwart des digitalen Bezahlens, ausgehend von der bereits seit den 1990er Jahren beginnenden Transformation der Kreditkartennutzung durch das World Wide Web und Bezahldienste wie PayPal. Besondere Aufmerksamkeit gilt neben dem Aufstieg des mobilen Bezahlens dabei dem gegenwärtigen Boom neuer »Financial Technologies«, kurz Fintech genannt. Diese werden entweder stark Konsument*innen-orientiert lanciert wie beispielsweise Apple Pay oder von digitalen Avantgarden genutzt wie im Falle des Bitcoins und anderer Kryptowährungen.

Mit dem letzten Kapitel widme ich mich der neuen Öffentlichkeit des Geldes und der Frage nach alternativen digitalen Geldern, ihren Infrastrukturen und Öffentlichkeiten. Dies erscheint umso dringlicher, als die Konvergenz digitaler Infrastrukturen des Bezahlens mit anderen Social Media längst ganze Gesellschaften von innen heraus verändert. Das betrifft nicht nur Ost- und Südostasien, sondern ob der Pläne für neue digitale Weltbezahlungsmittel wie Facebooks »Diem« (ehemals »Libra«) digitale Medienkulturen im globalen Maßstab. Angesichts dieser absehbaren vierten, medienkonvergenten Digitalisierung des – vermehrt kontaktlosen – Bezahlens stellt sich die Frage nach Alternativen ganz akut: Wie werden und wollen wir in Zukunft bezahlen?

Medientheoretische Gewinne

Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden sie ein anderes Verständnis der Digitalisierung des Geldes haben. Im besten Falle folgen Sie mir darin, dass die »Digitalität« von Infrastrukturen, Praktiken und Geldern der bessere Begriff ist, nicht nur für Finanzmedien, sondern für digital vernetzte Medien generell. Vielleicht werden Sie der Meinung sein, dass Bezahlen immer schon digital gewesen ist – weil es unsere Finger (digiti) involviert und mit diskreten Zähl- und Recheneinheiten operiert, die in doppelter Buchführung verzeichnet werden.

Sie werden wissen, wie sehr unsere Körper mittlerweile von Kontierungspraktiken geprägt werden und wie soziale Medien immer wieder Konten, Körper und – identifizierbare – Personen miteinander verkoppeln. Je stärker dies der Fall ist, umso mehr wird Geld personalisiert und, vice versa, das Subjekt finanzialisiert. Bezahlinfrastrukturen sind dabei integraler Teil kapitalistischer Handlungs- und Subjektivierungsstile – und der alltägliche datenbasierte Transfer von Werten und Waren eine unterschätzte Bedingung kapitalistischer Lebens- und Wirtschaftsweisen.

Neue Bezahlsysteme, die seit dem Bitcoin unsere Welt erobert haben, stellen nicht wenige bestehende geld- und medientheoretische Gewissheiten auf die Probe. Obwohl das »Kreditkarten-Buch« vor allem die Geschichte des digitalen Bezahlens in den Vordergrund stellt, setzt es gerade deshalb einen medientheoretischen Akzent. Wenn ich im Folgenden weniger frage, was Geld ist, sondern wann es in welchen Praktiken und Infrastrukturen seine vermittelnde Kraft entfaltet und wertend wirksam wird, möchte ich dies nicht als eine Schwächung der Theorie verstanden wissen, sondern als deren historisch-empirische Grundierung. Hilfreicher als der universalistische Anspruch von Geldtheorien, die zumeist männliches Wissen ausweisen sollen, ist die anthropologische Geduld und der feministische Einsatz der »economic anthropology«, die die Zirkulation von Werten als strukturierende Struktur unseres Soziallebens versteht (Carrier, 2012). Wissen wir schon, was und vor allem wann Geld ist, wenn es vor allem unserer Zahlungs- und Verschuldungsfähigkeit dient, und seine Infrastrukturen zur öffentlichen Angelegenheit werden müssen?

[1] BankAmericard nimmt 1976 den globalen Firmennamen Visa an. MasterCards Umbenennung erfolgt 1979, nachdem das Produkt seit 1966 Interbank Card und seit 1968 Master Charge hieß.

[2] Das »EC«-Markenzeichen gehört heute MasterCard (Neuhaus, 2017).

Literaturverzeichnis

Carrier, J. G. (Hrsg.). (2012). A Handbook of Economic Anthropology (2. Aufl.). Cheltenham, Northampton, MA: Edward Elgar.

Gießmann, S. (2015). Geld, Kredit und digitale Zahlung 1971/2014. Von der Kreditkarte zu Apple Pay. In F. Sprenger & C. Engemann (Hrsg.), Internet der Dinge. Über smarte Objekte, intelligente Umgebungen und die technische Durchdringung der Welt (S. 293–310). transcript.

Maurer, B., & Swartz, L. (Hrsg.). (2017). Paid. Tales of Dongles, Checks, and Other Money Stuff. MIT Press.

Neuhaus, A. (2017, Juli 24). EC-Karte: Mastercard haucht dem Klassiker neues Leben ein. handelsblatt.com. https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/debitkarte-von-mastercard-das-comeback-der-ec-karte/20081024.html

Schmitt, M. (2018). Vernetzte Bankenwelt. Computerisierung in der Kreditwirtschaft der Bundesrepublik und der DDR. In F. Bösch (Hrsg.), Wege in die digitale Gesellschaft. Computernutzung in der Bundesrepublik 1955-1990 (S. 126–147). Wallstein.

Scott, S. V., & Zachariadis, M. (2014). The Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT). Cooperative Governance for Network Innovation, Standards, and Community. London, New York: Routledge.

Star, S. L. (2017). Grenzobjekte und Medienforschung (S. Gießmann & N. Taha, Hrsg.). transcript. https://www.transcript-verlag.de/media/pdf/04/26/71/oa9783839431269.pdf

van Hooven, E., & Redaktion, db aktuell. (1978). „Der eurocheque wurde in der Deutschen Bank geboren“, Gespräch mit Vorstandsmitglied Eckart van Hooven aus Anlaß des 10jährigen Bestehens des eurocheque-Systems. db-aktuell. Mitteilungen für die Angehörigen der Deutschen Bank, 63, 8–10.

Weiss, U. (1970). Kommt die Kreditkarteninflation auch zu uns? Bank-Betrieb, 6, 1–6.

Danksagung

Ich danke Verena Wöbking  für die Durchsicht dieses CAIS-Reports.

Abbildungsverzeichnis

Foto Titelseite: Fabian Stürtz

Kontaktdaten

Dr. Sebastian Gießmann
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